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Die wichtigste Entscheidung im Zusammenhang mit der Auslegung eines wohl funktionierenden Heizkraftwerkes ist die Wahl des Verbrennungssystems.
Aalborg Energie Technik a/s hat umfassende Erfahrung
Einige Biomassentypen haben einen Aschengehalt mit großer Tendenz zur Schlackenbildung und Verstopfung der Heizflächen des Kessels. Andere Typen haben einen Inhalt von Fremdkörpern, die während der Hantierung zum Schutz der Ausrüstung und während des Verbrennungsprozesses zum Schutz der Umwelt Sondermaßnahmen erfordern.
Das AET Design der Feuerungsanlagen und des Feuerraums basiert auf einer 25jährigen Erfahrung innerhalb der Verbrennung von vielen Biomassentypen, mit großen Unterschieden in Qualität und Eigenschaften. AET hat Erfahrung in: Holzhackschnitzel, Abfallholz, Sägemehl, Schleifstaub und Rinde, sowie in Hähnchenmist, Kompost, Klärschlamm, Fleisch- und Knochenmehl u.a.m. |
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AET hat wohl funktionierende Referenzanlagen, die vieljährige hohe Verfügbarkeit ausweisen
Unter den wichtigsten Eigenschaften, die das AET Design bietet, möchten wir folgendes hervorheben:
- Niedrige Emissionen in den Rauchgasen
- Sehr hohe Verfügbarkeit
- Sehr lange Betriebszeit ohne Unterbrechungen für manuelle Reinigung, mehr als 8.000 Stunden
- Große Flexibilität gegenüber variierender Brennstoffqualität
- Robustheit gegenüber Fremdkörpern wie z.B. Stein, Metalle und Glas im Brennstoff
- Niedrige Luftüberschusszahl
- Niedriger Eigenverbrauch
- Gutes Ausbrennen
- Hoher Gesamtwirkungsgrad
- Niedrige Wartungskosten
AET hat die richtige Technologie zur Verwertung der Biomasse gewählt
Über AET-BioSpreaders für Holzhackschnitzel und etwaige Düsen für pulverige Biomasse wird der Brennstoff in die Verbrennungszone pneumatisch dosiert. Kleine Partikel brennen im Schweben, und größere Partikel landen auf dem Rost gleichmäßig verteilt und bilden eine schnell brennende Schicht.
Der Rost, der den "Fußboden" im Feuerraum bildet, ist ein AET BioGrate vom Wanderrosttyp. Der kontinuierlich wandernde Rostteppich befördert die Brennstoffschicht langsam gegen die Kesselfront, wo die Asche nach dem Ausbrennen in den Schlackenfall hinunterfällt. Die Geschwindigkeit lässt sich den Variationen der Brennstoffqualität und des Aschengehalts innerhalb von weiten Grenzen anpassen.
Ungefähr die Hälfte der Verbrennungsluft, die Primärluft, wird durch den Rost hinauf über kleine Luftdüsen in den Rostelementen beigemischt. Die Sekundärluft wird der Verbrennungszone durch mehrere Luftdüsensätze beigemischt, die durch strategische Anordnung eine effektive Mischung von Rauchgasen und Verbrennungsluft gewährleisten. Wegen dieser stufenweisen Verbrennung ist die NOx Emission niedrig.
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Im Gegensatz zu einem Schrägrost, wo es ausgeprägte Zonen zur Trocknung, Vergasung, Verbrennung und zum Ausbrennen gibt, sind die Bedingungen und Lasten über den ganzen Wanderrost im großen Ganzen gleich.
Die optimale Verbrennungstemperatur bei einem niedrigen Luftüberschuss wird durch Umwälzung der Rauchgase erzielt.
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